Sieben würfelförmige Baukörper in der Marie-Curie-Straße 1-5 am Wirtschaftsstandort Rheinbach bilden den gtz-Komplex mit angegliedertem Werkhallenbereich.
Durch eine vorab geregelte Preisstaffelung werden die bewusst subventionierten Mieten für Existenzgründer und -gründerinnen sowie jungen Unternehmen (bis fünf Jahre) langsam dem allgemeinen Rheinbacher Marktniveau angepasst.
| Flächenübersicht | in Quadratmeter |
| Büro- und Laborflächen | rd. 4.400 |
| Werkhallen | rd. 900 |
| Gemeinschaftsfläche | rd. 1.260 |
| Cafeteria | rd. 100 |
| Keller | rd. 300 |
| Gesamtfläche | 6.960 |
Gewerbliche Räume können ab einer Größe von rund 15 Quadratmetern angemietet werden. Berechnungsgrundlage der Mietflächenermittlung ist die Richtlinie zur Ermittlung von Büro- mietflächen der Gesellschaft für Immobilien- wirtschaftliche Forschung e.V. (gif). Die Richtlinie der gif-Arbeitsgruppe Flächendefinition knüpft an die DIN 277 (Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken) an.
Die gewerblichen Mietverträge unterliegen einer zeitlichen Begrenzung von fünf Jahren.
Die Zielsetzung, die Leitbranchen Glas, Keramik, Neue Werkstoffe schwerpunktmäßig zu fördern, findet auch ihre Berücksichtigung durch Schaffung von speziellen finanziellen Anreizen.
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